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Über uns
Die Agentur mit Sitz in Zürich und Stuttgart bietet umfassende Kommunikationslösungen vom Konzept bis hin zur grafischen, redaktionellen und technischen Umsetzung. Spezialisiert hat sich verlan vor allem auf Magazinprojekte und -konzepte. Der Name verlan bezieht sich auf einen französischen Jugendslang, bei welchem die Silben verdreht werden: die Bezeichnung «verlan» ist bereits in dieser Spielsprache verfasst und l ...
Someone should start a Tumblr…
Dank des Miniblog-Anbieters Tumblr ist es heutzutage kein Kunststück mehr, persönliche Interessen, Fotos oder Meinungen mit seinen Mitmenschen zu teilen. Doch was, wenn einem ganz schlicht und einfach die Inhalte fehlen? Dann lohnt sich ein Blick auf die Meta-Tumblr- Site ‹Someone should start a Tumblr› von David Friedman. Dieser sammelte nämlich diverse Ideen für Tumblr-Inhalte, welche er zumeist aus Twitter Posts ...
Girlcore
The Juke
Obwohl oder gerade weil der Musikjournalismus sich zunehmend in digitale Sphären zurückzieht, halten sich die Kleinen, Feinen der Branche hartnäckig und beweisen, dass sich der Spagat zwischen Print und Web gerade wenn’s um Musik geht durchaus lohnt. So zum Beispiel das Londoner Magazin . Laut, bunt und unverkrampft werden Inhalte aus Musik, Kunst und Jugendkultur vermischt und thematisch gegliedert als Printm ...
Bedford Pages, Bedford Blog
Was scheinbar lediglich als gute Ausrede begann, um in Bierlaune über Kunst zu reden, entwickelte sich zu einer ernstzunehmenden und dennoch angenehm augenzwinkernden Plattform für junge Künstler. Bedford ist mittlerweile nicht ‹nur› ein Event mit wechselnder Location, sondern die Utrechter Macher des Events unterhalten auch einen Blog und ein eigenes Magazin. Alle drei sind einen Abstecher wert! Bilder: Bedford
Fliike
Are you my Typeface?
Typografie-bewusste Eltern können endlich ruhig schlagen. Mit der Lektüre ‹Are you my Typeface?› hat der Designer Jesse Austin-Breneman nämlich eine Lösung gefunden, wie er seine Liebe für Schriften aller Art mit seiner einjährigen Tochter teilen kann. Die Geschichte ist relativ schnell erklärt: ein kleines ‹a› sucht sozusagen nach seiner Mami, der Helvetica. Die Suche führt vorbei an Futura, Gill Sans, Arial, Ce ...
Der fliegende Katalog
Was tut man nicht alles, um die Gunst des Lesers zu erlangen. Gerade ‹schnöde Werbepublikationen› wie Kataloge haben es diesbezüglich nicht leicht. Und je anspruchsvoller der Kunde, desto innovativer der Katalog. Fast schon klar, dass bei einem Flugzeughersteller wie Embraer UV-Lack und komplizierte Bindungen allein nicht ganz ausreichen. Ein fliegender Katalog muss her, sagte sich der drittgrösste Flugzeugherstelle ...